Read-only-Diagnosewerkzeuge für Linux-Boxen — sie prüfen und schlagen vor, sie verändern nichts.
curl -fsSLO https://tools.xed.dev/latest/xed-tools.sh curl -fsSL https://tools.xed.dev/latest/SHA256SUMS | sha256sum -c --ignore-missing sudo bash xed-tools.sh
Derselbe Befehl installiert und aktualisiert. Der Installer erkennt selbst, was für eine
Box das ist, und legt nur die passenden Werkzeuge ab. Ein zweiter Lauf meldet
Nichts zu tun — das ist der Idempotenz-Test.
Einen geprüften Stand festnageln:
XED_BASE=https://tools.xed.dev/v1.0.0 sudo -E bash xed-tools.sh
| Aufruf | Was es beantwortet |
|---|---|
xed-miab-report <konto> |
Alles zu einem Postfach auf einer Mail-in-a-Box — inklusive der Frage, ob fail2ban die eigene Kunden-IP aussperrt. |
xed-ghost-health <instanz> |
Security- und Health-Triage einer Ghost-Instanz. |
xed-ghost-dbaudit <instanz> |
Datenbank-Audit einer Ghost-Instanz. |
| sudo bashWer die Ablage kontrolliert, hätte sonst root auf jeder Box, auf der der Befehl getippt wird. Der Prüfsummen-Abgleich ist die Stelle, an der ein untergeschobener Stand auffällt — deshalb zwei Schritte statt einer Pipe.
Diese Ablage ist öffentlich. Veröffentlicht werden nur die Werkzeuge, nie ihre Befunde: keine Kundennamen, keine Rechnerbezeichnungen, keine Adressen aus laufenden Fällen. Werkzeug öffentlich, Befund privat.